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Heidi-Erlebnisweg

Der Heidi-Erlebnisweg führt vom Heididörfli in Oberrofels auf die Heidilp (Ochsenberg). Für den Aufstieg benötigen Sie ca. 1.5 Std. Sie kommen unter anderem an Alpöhis Holzsammelplatz, dem Adlerhorst und dem Baumhaus vorbei. Tauchen Sie in Heidis Welt ein und gehen Sie auf ihre geliebte Alp. Geniessen Sie die schöne Wanderung und die wunderbare Aussicht über das Bündner Rheintal. 

Heidialp

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Heidi, Peter und Alpöhi

 

Waldlehrpfad

Unser kleiner Weg mit Start beim Martinsbrunnen führt durch den Steigwald an über 60 Posten vorbei. Testen Sie Ihr Waldwissen oder frischen Sie Ihre Kenntnisse auf. Auf dem Weg haben Sie die Möglichkeit diverse Holzskulpturen und die wunderbare Aussicht zu geniessen. Der Weg führt über eine Naturstrasse wie auch über schmale Waldwege und hat eine Länge von ca. 1.5 km. Folgen Sie einfach den Eulen, sie weisen Ihnen den Weg.

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Waldlehrpfad

 

Eichenhaine

Mächtige und knorrige Eichen bilden im Bovel oberhalb von Maienfeld einen lichten, hainartigen Wald. Im Mittelalter fanden hier Schweine, Schafe, Ziegen und Kühe das notwendige Futter und im Herbst konnten die Schweine mit den Eicheln gemästet werden. Die Eichenhaine bieten heute ideale Lebensbedingungen für viele Insekten, Vögel und Pflanzen und sind für den Naturschutz von grosser Bedeutung. 

In einer alten Hirtenhütte im Holz wird das geschichtsreiche Leben der Eichen mittels dreisprachiger Videodokumention eindrücklich dargestellt. Das Herzstück bildet eine Plattform in der Krone einer über 300-jährigen Eiche. Über eine Wendeltreppe mit 75 Stufen kann man auf rund 15 Meter Höhe die Aussicht über die einzigarte Kultur- und Naturlandschaft der Eichenhaine geniessen. 

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Eichentreppe

 

Eine der dicksten Buchen der Schweiz

Ebenfalls in Bovel steht eine der dicksten Buchen der Schweiz. Es handelt sich um einen Baum mit 7.6 Meter Umfang. Massige Wülste im Wurzelbereich bilden eine Art Hornhaut. Sie sind wohl durch Verletzungen durch das Weidevieh entstanden. Der mächtige Baum erlitt schon Sonnenbrand, Blitz- und Pilzschäden, ist aber immer noch vital. Bei den Germanen waren die Buchen heilige Bäume. Beim Anblick dieses Baumes kann man dies verstehen.

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Buche dick